Verzahnung von beruflicher Aus- und betrieblicher Weiterbildung

Kleine und mittlere Unternehmen bilden das Rückgrat der Wirtschaft in Deutschland. Sie schaffen mit Abstand die meisten Arbeits- und Ausbildungsplätze in der Gesellschaft und sind insbesondere in strukturschwachen Regionen ein aktives Element der wirtschaftlichen Entwicklung.

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Verbindung von Arbeiten und Lernen

Im Grußwort anlässlich des 2. Zukunftsforums „Innovationsfähigkeit“ im Jahr 2009 schreibt die Bundesministerin für Bildung und Forschung Dr. Annette Schavan: „Insbesondere qualifizierte Fachkräfte sind ein entscheidender Erfolgsfaktor im Innovationswettbewerb. Nur wo die Voraussetzungen für eine erfolgreiche Kompetenzentwicklung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stimmen, können neue Ideen, Produkte und Systemlösungen gut umgesetzt und Marktchancen genutzt werden. Deshalb müssen Arbeiten, Lernen und Kompetenz­entwicklung noch besser miteinander verknüpft werden.

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Lernen aus Störungen

Störungen treten in jedem Arbeitsprozess teils permanent und teils sporadisch auf. Sie werden bisher fast ausschließlich als eine negative Erscheinung in Wertschöpfungs­prozessen abgebildet. Diese Störungen bewusst und systematisch zu nutzen, um arbeitsprozessintegrierte Lernprozesse zu initiieren und eine Kompetenz­entwicklung bei Mitarbeitern in Unternehmen zu bewirken, ist eine neue Sichtweise und kann vor allem berufspädagogische, modifiziert aber auch allgemein­pädagogische, Konzepte erweitern (Vlg. Schellenberg, 2009). 

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Mentoring in der Benachteiligtenförderung

Mentoring für die Gruppe Benachteiligter und/oder Arbeitssuch­ender unterscheidet sich vom traditionellen Mentoring, wie es vor allem in der Nachwuchs­förderung in Politik, Öffentlicher Verwaltung, Wissen­­schaft und Wirtschaft seit den Sechziger­jahren vor allem im US-ameri­kanischen Raum und seit ca. 15 Jahren in Deut­schland mehr und mehr Anwen­dung findet.

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Nachholende berufsbezogene Grundbildung

Grundbildung bezeichnet die Minimalvoraussetzungen an Wissensbeständen, Kenntnissen, Fertigkeiten, personalen und sozialen Kompetenzen, die für Orientierung und aktives Handeln in der Gesellschaft notwendig sind. Grundbildung hat zum Ziel, insbesondere bildungsbenachteiligten und lernungewohnten Menschen Lernen zu ermöglichen.

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Qualität in der beruflichen Ausbildung

Die Auszubildenden müssen „mit den Augen und den Ohren klauen“ – so die Aussage eines betrieblichen Ausbilders im Handwerk zur beruflichen Ausbildung. Was macht eine gute Ausbildung aus? Im Rahmen des Modellversuchs AusbildungsMEISTER wird der Focus auf den Lehr-Lernprozess in der Ausbildung und die personellen Momente desselben gelegt.

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Aktuelles

Deutsche Tage in Wei...

Auf Einladung des Deutschen Volkshochschulverbandes sprach  Dr. Hans Joachim Buggenhagen am 15.10.2015 über Ergebnisse des Transformationsprozesses in  Ostdeutschland nach der...


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25 Jahre itf Schweri...

Das Innovationstransfer- und Forschungsinstitut Schwerin e.V. konnte im Jahr 2016 auf eine 25-jährige erfolgreiche Forschungs- und Gestaltungsarbeit zurückblicken. Dieses Ereignis war Anlass,...


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Integration und Viel...

Im Auftrag des Unternehmerverband Norddeutschland Mecklenburg Schwerin e.V. wurde durch das itf Schwerin die Auswertung einer Befragung von 1.000 Unternehmen...


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Leitfaden Qualität ...

Unter Beteiligung des itf Schwerin e.V. entstand der jetzt vom Bundesinstitut für berufliche Bildung (BIBB) veröffentlichte Leitfaden zur "Qualität der...


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Handreichung Flexib...

Im Auftrag des Unternehmerverband Norddeutschland Mecklenburg Schwerin e.V. wurde die Handreichung "Flexible Arbeitszeitmodelle" durch das itf Schwerin erarbeitet. Insbesondere an...


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